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Wasser - ist die Grundlage und der Ursprung allen Lebens, schon im Mutterleib umhüllt und trägt das Fruchtwasser den kleinen Menschen. Babys sind an Wasser gewöhnt - von Anfang an.
 

Alle Eltern kennen das Szenario beim Essen mit kleinen Kindern. Babys und Kleinkinder probieren viel aus und achten nicht darauf, ob das Essen auf dem Teller oder in der Schüssel bleibt. Sicherlich ist dieses Verhalten dem Alter entsprechend vollkommen normal, doch dass am Ende von dem Essen mehr auf dem Fußboden und auf dem Tisch landet, als im Mund der Kinder ist besonders für die Eltern anstrengend. Nach der gemeinsamen Mahlzeit heißt es dann nämlich für Mama und Papa erst einmal das Chaos in Form von Krümeln und Flecken entfernen. Nervig und zeitaufwendig!
 

Alle Kinder suchen gerne am Abend noch schnell nach dem ein oder anderen Grund um das Zubettgehen noch etwas hinauszuziehen. Wenn wir Großen einmal ehrlich sind - das haben wir doch auch schon so gemacht! Kein Kind geht gerne und vor allem freiwillig ins Bett! Deshalb ist es umso wichtiger den Kleinen das Schlafen gehen so angenehm wie möglich zu gestalten.

Nicht nur eine Vielzahl der Väter entscheidet sich nach der Geburt eines Babys für die Elternzeit – Papas sind heute insgesamt aktiver an Erziehung und Versorgung der Kinder beteiligt. Auch Freizeitaktivitäten mit dem eigenen Kind stehen bei Vätern heute hoch im Kurs. Während sich in vergangenen Tagen mehr die Mutter um die Kinder gekümmert hat, werden in der heutigen Zeit auch die Papas aktiv. Die gemeinsame Zeit mit dem eigenen Kind ist auch für Väter eine große Bereicherung.

So begeistert das große Geschwisterchen von der Ankunft des neuen Babys ist, so sehr kann sich seine Meinung auch ändern. Ist das kleine, süße Baby zu Beginn noch interessant und toll, so wird es nicht selten bald als Störenfried angesehen, der die Aufmerksamkeit von Mama und Papa auf sich zieht.

Wenn wir alle ehrlich sind, so wünschen wir uns schon insgeheim von unseren Kindern, dass sie sich in der Öffentlichkeit zu benehmen wissen. Dabei geht es nicht um starrsinnig einstudierte Höflichkeiten, sondern um freiwilliges und freundliches Benehmen anderen gegenüber. Ab einem gewissen Alter kann man diese guten Manieren und Höflichkeiten schon mit einfließen lassen.

Niemand wünscht es sich, doch leider passiert es jährlich immer und überall. Rund 20.000 Kinder geraten jedes Jahr in Deutschland in lebensbedrohliche Situationen, die sofort Erste Hilfe erfordern würden. Meist handelt es sich dabei um Ereignisse im heimischen Bereich oder in der Freizeit.
 

Wenn Kinder in Babyschalen im Auto mitfahren, ist rückwärtsfahren selbstverständlich – kann ein Kleinkind sitzen, wird es meist vorwärts im Auto transportiert.
Eltern orientieren sich beim Kauf eines Kindersitzes gerne an Testergebnissen und Statistiken, ist ihnen die Sicherheit für ihr Kind doch wichtig. Doch, dass Vorwärtsfahren bei Kindern unter vier Jahren extrem gefährlich ist, wissen nur die wenigsten Eltern. Heute weiß man, dass Kleinkinder beim Vorwärtsfahren gefährdeter sind als bei der Unterbringung in rückwärtsgerichteten Kindersitzen.

Kommt ein Baby auf die Welt stehen Essen, Schlafen, Wickeln und Streicheleinheiten im Vordergrund, ansonsten hat es kaum Bedürfnisse. Nach ein paar Monaten, wenn das Baby sich weiter entwickelt hat, größer geworden ist, beginnt es sich zunehmend für seine Umgebung zu interessieren. Auch dem Spielen kommt schon bald eine große Bedeutung zu: Die ersten Spielpartner sind meist die Eltern oder auch Oma und Opa.

Irgendwann ist Ihr Kind so alt, dass es mit am Familientisch sitzen will und vor allem die gleichen Dinge, wie alle anderen Familienmitglieder probieren und essen möchte. Ist dieser Zeitpunkt gekommen, so wird das gemeinschaftliche Essen ein kleines Abenteuer für alle Beteiligten. Von Tischsitten ist Ihr Kleinkind nämlich noch relativ weit entfernt.

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